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Nachrichten
Wichtige Punkte zur Fehlererkennung bei AlNiCo-Magnetrohlingen und interne Defekte, die zur Ausschussquote der Magnete führen
1. Einführung in AlNiCo-Magnete AlNiCo-Magnete (Aluminium-Nickel-Kobalt) sind Permanentmagnete, die sich durch hervorragende Temperaturstabilität, hohe Remanenz (Br) und niedrigen reversiblen Temperaturkoeffizienten auszeichnen. Sie finden breite Anwendung in hochpräzisen Bereichen wie Sensoren, Motoren, Luft- und Raumfahrtkomponenten sowie Präzisionsinstrumenten. Aufgrund ihrer Sprödigkeit, hohen Härte und geringen Zähigkeit neigen AlNiCo-Magnete jedoch während der Herstellung zu inneren Defekten, die ihre magnetischen Eigenschaften und ihre Zuverlässigkeit erheblich beeinträchtigen können.
2026 01 22
Warum AlNiCo-Magnete große Bearbeitungstoleranzen aufweisen und wie hoch ihre Maßgenauigkeit nach der Bearbeitung ist
1. Einführung in AlNiCo-Magnete AlNiCo-Magnete (Aluminium-Nickel-Kobalt) sind Permanentmagnete, die hauptsächlich aus Aluminium (Al), Nickel (Ni) und Kobalt (Co) bestehen. Zur Leistungssteigerung werden geringe Mengen Kupfer (Cu), Titan (Ti) und weitere Elemente beigemischt. Sie zeichnen sich durch ihre hohe Remanenz (Br), ausgezeichnete Temperaturstabilität und ihren niedrigen reversiblen Temperaturkoeffizienten aus und eignen sich daher für hochpräzise Anwendungen wie Sensoren, Motoren und Komponenten für die Luft- und Raumfahrt.
AlNiCo-Magnete weisen jedoch auch inhärente Nachteile auf, darunter geringe mechanische Festigkeit, hohe Härte und Sprödigkeit, was ihre Bearbeitbarkeit erheblich beeinträchtigt. Dieser Artikel untersucht, warum AlNiCo-Magnete große Bearbeitungszugaben erfordern und welche Maßgenauigkeit nach der Bearbeitung erreicht werden kann.
2026 01 22
Die Glühprozesse von Alnico-Magneten, einschließlich Spannungsarmglühen und Leistungsglühen, sind entscheidend für die Optimierung ihrer magnetischen Eigenschaften und ihrer mechanischen Stabilität.
1. Spannungsarmglühen Zielsetzung :
Um die bei Fertigungsprozessen wie Gießen, Schmieden, Bearbeiten oder Schweißen entstehenden Eigenspannungen zu beseitigen und dadurch die Dimensionsstabilität zu verbessern und das Risiko von Rissen oder Verformungen zu verringern.
2026 01 16
Kornfeinungsprozesse und Verbesserung der magnetischen Eigenschaften von gegossenen Alnico-Magneten
Alnico-Magnete, eines der ersten entwickelten Permanentmagnetmaterialien, bieten einzigartige Vorteile für Hochtemperatur- und Hochstabilitätsanwendungen. Die Kornfeinung ist ein wichtiges Mittel zur Verbesserung der magnetischen Eigenschaften von Alnico-Magneten. Diese Arbeit analysiert detailliert die Kornfeinungsprozesse von gegossenen Alnico-Magneten, einschließlich chemischer Behandlung, mechanischer Vibration und Rühren sowie der Behandlung mit einem externen physikalischen Feld. Sie untersucht außerdem den Einfluss der Kornfeinung auf wichtige magnetische Leistungskennzahlen wie Koerzitivfeldstärke, Remanenz und maximales magnetisches Energieprodukt und gibt einen Ausblick auf zukünftige Forschungsrichtungen in diesem Bereich.
2026 01 16
Wirksame Entfernung von Einschlüssen und deren Einfluss auf die magnetischen Eigenschaften beim Schmelzen von Alnico-Magneten
1. Einführung in Alnico-Magnete und Herausforderungen durch Einschlüsse Alnico-Magnete, die hauptsächlich aus Aluminium (Al), Nickel (Ni), Kobalt (Co) und Eisen (Fe) bestehen, sind bekannt für ihre ausgezeichnete Temperaturstabilität, hohe Remanenz und gute Korrosionsbeständigkeit. Die Anwesenheit nichtmetallischer Einschlüsse (NMIs) wie Oxide, Sulfide und Carbide während des Schmelzprozesses kann jedoch ihre magnetischen Eigenschaften, einschließlich Koerzitivfeldstärke, Remanenz und magnetischer Stabilität, erheblich beeinträchtigen. Dieser Artikel untersucht die Desoxidations- und Entschlackungsprozesse beim Alnico-Schmelzen und konzentriert sich dabei auf effektive Verfahren zur Entfernung von Einschlüssen und deren Auswirkungen auf die magnetischen Eigenschaften.
2026 01 13
Vergleich von Trocken- und Nasspressen für gesinterte Alnico-Magnete: Vorteile, Nachteile und Anwendungsszenarien
1. Einführung in gesinterte Alnico-Magnete Alnico-Magnete, die hauptsächlich aus Aluminium (Al), Nickel (Ni), Kobalt (Co) und Eisen (Fe) bestehen, sind bekannt für ihre hervorragende Temperaturstabilität, hohe Remanenz und gute Korrosionsbeständigkeit. Sie finden breite Anwendung in Bereichen wie E-Gitarren, Sensoren, Messgeräten und Instrumenten für die Luft- und Raumfahrt. Gesinterte Alnico-Magnete werden hergestellt, indem feine Metallpulvermischungen in die gewünschte Form gepresst und anschließend bei hohen Temperaturen gesintert werden, um einen massiven Magneten zu erhalten. Der Pressvorgang ist entscheidend für die endgültigen Eigenschaften des Magneten; Trocken- und Nasspressen sind die beiden wichtigsten Verfahren.
2026 01 13
Anlassprozess von Alnico-Magneten: Ziele und das Gleichgewicht zwischen Anlasstemperatur, Remanenz und Koerzitivfeldstärke
1. Einführung in Alnico-Magnete Alnico-Magnete sind Permanentmagnete, die hauptsächlich aus Aluminium (Al), Nickel (Ni), Kobalt (Co) und Eisen (Fe) sowie geringen Mengen anderer Elemente wie Kupfer (Cu) und Titan (Ti) bestehen. Sie zeichnen sich durch hervorragende Temperaturstabilität, hohe Remanenz und gute Korrosionsbeständigkeit aus und eignen sich daher für Anwendungen in E-Gitarren, Sensoren, Messgeräten und Instrumenten für die Luft- und Raumfahrt.
Die Herstellung von Alnico-Magneten umfasst typischerweise Gießen oder Sintern, gefolgt von einer Wärmebehandlung (einschließlich Glühen und Anlassen) zur Optimierung ihrer magnetischen Eigenschaften. Das Anlassen spielt dabei eine entscheidende Rolle für die endgültige Leistungsfähigkeit des Magneten.
2026 01 13
Der Zusammenhang zwischen Magnetfeldrichtung und Magnetladerichtung im Magnetfeldorientierungsprozess sowie die Leistungsverlustrate nicht orientierter AlNiCo-Magnete
Diese Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen Magnetfeldrichtung und Magnetladerichtung im Magnetfeldorientierungsprozess am Beispiel von gesinterten NdFeB- und AlNiCo-Magneten. Sie analysiert, wie sich unterschiedliche Orientierungsprozesse und Laderichtungen auf die magnetischen Eigenschaften der Magnete auswirken. Darüber hinaus wird der Leistungsverlust nicht orientierter AlNiCo-Magnete unter Berücksichtigung von Faktoren wie Materialzusammensetzung, Produktionsprozess und Umgebungsbedingungen untersucht. Ziel der Forschung ist es, ein umfassendes Verständnis des Magnetfeldorientierungsprozesses und der Leistungseigenschaften von AlNiCo-Magneten zu vermitteln und wertvolle Erkenntnisse für verwandte Bereiche wie Magnetproduktion, Motorenentwicklung und Sensorfertigung zu liefern.
2026 01 12
Oberflächenbehandlungsverfahren für AlNiCo-Magnete: Passivierung, Elektrophorese und Galvanisierung sowie deren Unterschiede in der Korrosionsbeständigkeit
Aluminium-Nickel-Kobalt (AlNiCo)-Magnete sind Permanentmagnete mit hervorragenden magnetischen Eigenschaften, darunter eine hohe Curie-Temperatur, gute thermische Stabilität und hohe Koerzitivfeldstärke. Sie finden breite Anwendung in Sensoren, Motoren, Magnetscheidern und Präzisionsinstrumenten. Aufgrund ihrer metallischen Zusammensetzung sind AlNiCo-Magnete jedoch anfällig für Korrosion, insbesondere in feuchten oder aggressiven Umgebungen, was ihre magnetischen Eigenschaften und ihre mechanische Integrität beeinträchtigen kann. Oberflächenbehandlungsverfahren sind daher unerlässlich, um ihre Korrosionsbeständigkeit zu verbessern, ihre Lebensdauer zu erhöhen und ihre magnetischen Eigenschaften zu erhalten. Dieser Artikel beschreibt drei primäre Oberflächenbehandlungsverfahren für AlNiCo-Magnete – Passivierung, Elektrophorese und Galvanisierung – und vergleicht deren Korrosionsbeständigkeit.
2026 01 12
Ursachen und Maßnahmen zur Prozessverbesserung für Schwindungsporosität, Schwindungshohlräume und Risse in gegossenen Aluminium-Nickel-Kobalt (AlNiCo)-Magnetrohlingen
Aluminium-Nickel-Kobalt (AlNiCo)-Legierungen finden aufgrund ihrer hervorragenden magnetischen Eigenschaften, ihrer hohen Curie-Temperatur und ihrer guten thermischen Stabilität breite Anwendung in Permanentmagneten, Sensoren und Präzisionsinstrumenten. Beim Gießprozess treten jedoch häufig Defekte wie Lunker, Schwindungsporosität und Risse auf, die die mechanischen Eigenschaften, die magnetischen Eigenschaften und die Ausbeute der Rohteile erheblich beeinträchtigen. Dieser Artikel analysiert systematisch die Ursachen dieser Defekte und schlägt gezielte Prozessverbesserungsmaßnahmen vor, um die Produktion hochwertiger AlNiCo-Gussteile technisch zu unterstützen.
2026 01 12
Hauptgründe für die hohe Bearbeitungsschwierigkeit von Alnico, geeignete Verarbeitungsmethoden und Risiken der Entmagnetisierung nach der Bearbeitung
1. Einleitung Alnico (Aluminium-Nickel-Kobalt) ist eine Klasse permanentmagnetischer Werkstoffe, die für ihre hohe Remanenz, ausgezeichnete thermische Stabilität und starke Korrosionsbeständigkeit bekannt sind. Aufgrund seiner Materialeigenschaften stellt die Bearbeitung von Alnico jedoch eine erhebliche Herausforderung dar. Dieser Artikel analysiert systematisch die Hauptgründe für die hohe Bearbeitungsschwierigkeit von Alnico, untersucht geeignete Bearbeitungsverfahren und erörtert das Risiko der Entmagnetisierung nach der Bearbeitung.
2026 01 09
Atmosphärenanforderungen für das Sintern von Alnico-Magneten: Die Notwendigkeit von Vakuum oder Inertgasatmosphäre und die Folgen der Oxidation
1. Einleitung Alnico-Magnete (Aluminium-Nickel-Kobalt) sind eine Klasse von Permanentmagneten, die für ihre außergewöhnliche thermische Stabilität, hohe Koerzitivfeldstärke und starke Korrosionsbeständigkeit bekannt sind. Gesinterte Alnico-Magnete finden aufgrund ihrer überlegenen magnetischen Eigenschaften und mechanischen Eigenschaften breite Anwendung in Automobilsensoren, der Luft- und Raumfahrt sowie in Industrieanlagen. Die Sinteratmosphäre ist ein entscheidender Faktor, der die Mikrostruktur, Dichte und magnetischen Eigenschaften von Alnico-Magneten beeinflusst. Dieser Artikel analysiert systematisch die Anforderungen an die Atmosphäre beim Sintern von Alnico-Magneten, erläutert die Notwendigkeit von Vakuum oder Inertgasatmosphäre und diskutiert die schädlichen Auswirkungen der Oxidation.
2026 01 09
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